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Inhaltsübersicht
Einführung
 
Sabine Achour: Flucht als Katalysator von (Migrations)Gesellschaft?!
 
Peter Massing: Grenzen der Demokratie unter den Bedingungen äußerer und innerer Globalisierung
 
Thomas Gill: Demokratieförderung, politische Bildung und Prävention im Kontext von Flucht
 
Bernd Overwien: Globales Lernen in Zeiten verstärkter Fluchtbewegungen
 
Claudia Lohrenscheit: Menschenrechte verteidigen: Perspektivwechsel für Solidarität und Inklusion
 
Thomas Gill: Inklusive politische Bildung in einer globalen Welt
 
Rebecca Arbter und Ina Bielenberg: Vom „für“ zum „mit“ - Ein Rückblick auf die außerschulische politische Bildung mit geflüchteten Menschen
 
Ingo Juchler: Fluchtpunkt Berlin – über die Zeiten hinweg
 
Nicholas Henkel: Flucht und Asyl im Politikunterricht. Herausforderungen und Lösungsansätze schulischer Bildungspraxis – Eine Zusammenschau
 
Heinz Stapf-Finé: Soziale Ungleichheit als Ursache für politische Ungleichheit – Rückschlüsse auf das Thema Flucht und politische Bildung
 
„Du hast ein Recht darauf“ – Ein Gespräch über Self-Empowerment, Menschenrechte, power-sharing und politischer Bildung in inklusiver Perspektive zwischen Teresita Cannella, Mohammad Youni und Thomas Gill

Projektberichte

Angebot an Geflüchtete:
 
Repräsentation von Vielfalt im Deutschunterricht der Berliner Volkshochschulen
 
„Berliner Beratungszentrum für Migration und gute Arbeit (BEMA)“ von Arbeit und Leben
 
Demokratie-Workshops der Berliner Landeszentrale für politische Bildung
 
„Wir sind da – ein Projekt auf zwei Beinen“ von Hoch Drei aus Potsdam
 
Lokalnachrichten „Amal Berlin“ der Evangelischen Journalistenschule
 
Begegnung
 
„Ich will was von der Welt“ der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein
 
„BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften“ der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
 
„Brandenburg Connect“ ein Kooperationsprojekt von Selbstorganisationen Geflüchteter und Unterstützender
 
Angebote an die Aufnahmegesellschaft:
 
Querstadtein - Geflüchtete zeigen ihr Berlin
 
„Willkommen und Ankommen in Mecklenburg-Vorpommern“ der Landeszentrale für politische Bildung 
 
„Flucht im Lebenslauf“ des Anne Frank Zentrums Berlin
 
Angebote im Kontext von Schule:
 
„Demokratiepädagogik in Willkommensklassen“, Lehrerfortbildung der Senatsverwaltung für Bildung Berlin
 
„Demokratie für mich“ der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen
 
„Discover Diversity“ der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA)
Autor*innen

Sabine Achour ist Professorin für Politische Bildung/Politikdidaktik am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin.

Rebecca Arbter ist als Projektreferentin für den AdB e.V. tätig. Von 2017 bis 2019 hat sie im AdB das Projekt "Empowered by Democracy" koordiniert, das sich an junge Geflüchtete richtete. Zuvor hat sie u.a. in der Geflüchtetenhilfe gearbeitet.

Anna Basten, Bildungsreferentin im Berliner Beratungszentrum für Migration und Gute Arbeit BEMA

Tanja Berger, Bildungsreferentin bei HochDrei e.V. in Potsdam u.a. im Programm politische Jugendbildung im Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten; Arbeitsschwerpunkte: Arbeit/Lebensperspektive, Diversity, Gender Equality

Ina Bielenberg, seit 2007 Geschäftsführerin des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten e.V. mit Sitz in Berlin

Almut Büchsel war bis Ende 2019 Referentin der Geschäftsstelle Integration, Inklusion & Diversität der Berliner Volkshochschulen und ist seit Januar 2020 mit diesem Bereich Teil der Servicezentrums der Berliner vhs. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen auf intersektionalen Ansätzen an der Schnittstelle von Erwachsenenbildung, Gender und Sprachbildung.

Selina Byfield ist Geschäftsführerin bei querstadtein e.V.

Mohammed Amer Fadhil kommt aus Bagdad und studiert Sozialwissenschaften in Berlin. Er hat in dem Projekt "Discover Diversity" eine Ausbildung zum Trainer der politischen Bildung abgeschlossen.

Reinhard Fischer, (seit 2014) Referent in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung, (geboren 1963 in Hamburg, Studium der Islamwissenschaft, Geografie und Ethnologie).

Julia Gerlach ist Journalistin und Autorin. Sie hat lange als Korrespondentin aus der arabischen Welt berichtet. Sie leitet Amal, Berlin! und Amal, Hamburg!

Thomas Gill ist Leiter der Berliner Landeszentrale für politische Bildung und war zuvor langjährig in der außerschulischen politischen Bildung aktiv.

Dr. Karina Hauke-Hohl, Politikwissenschaftlerin, Referentin für Grundsatzfragen der politischen Bildung in der Landeszentrale für politische Bildung NRW.

Nicholas Henkel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Didaktik der Politischen Bildung; seit 2018: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Vergleichende Politikwissenschaft (beides Universität Kassel).

Sabine Huffmann Arbeitet seit 2013  in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zur Steuerung demokratiepädagogischer Themen, zur Demokratiebildung als Querschnittsthema und zur Implementierung der Methode Klassenrat in allen Schularten. Sie ist Mitautorin des Grundwerte-Curriculums "Hands for Kids".

Ingo Juchler lehrte an der Pädagogischen Hochschule Weingarten, der Universität Augsburg, an der Universität Göttingen und seit 2010 an der Universität Potsdam. Von 2010 bis 2018 war er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Bundeszentrale für politische Bildung.

Jibran Khalil, seit Ende 2013 Aktivist bei Jugendliche ohne Grenzen; seit Gründung Aktivist bei We'll Come United Berlin-Brandenburg und Seebrücke Potsdam

Ute Krüger ist Dipl. Sozialwissenschaftlerin und arbeitet seit 2001 in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Sie leitet die Gruppe "Integration im Quartier" und hat das Programm BENN konzipiert.

Claudia Lohrenscheit ist Professorin für internationale Soziale Arbeit und Menschenrechte an der Hochschule Coburg.

Dr. Peter Massing war Professor für Politikwissenschaft und Politikdidaktik an der Freien Universität Berlin. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind: Demokratie, Politikdidaktik und politische Bildung.

Helen Sophia Müller, tätig im Projekt "Discover Diversity" bei der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, seit April 2017 Trainerin für politische Bildung sowie Antidiskriminierung, Durchführung von Projekten u.a. für Bündnis Neukölln, Fondation AfricAvenir International, Kamerun; LIQA e.V. (heute Dis:Orient)

Ilanga Mwaungulu ist seit Anfang 2018 Referentin für Erwachsenenbildung im Anne Frank Zentrum Berlin. Ihre Themenschwerpunkte sind u.a. Bildung gegen Rassismus und Antisemitismus, Diskurse über den "Nahostkonflikt" in Deutschland, antisemitische und klassistische Verfolgung im Nationalsozialismus und deren Kontinuitäten und Rassismus in der DDR.

Kirstin Neumann, seit 2017 Referentin für flüchtlingspolitische Öffentlichkeis-, Lobby- und Netzwerkarbeit beim Förderverein des Flüchtlingsrats Brandenburg e.V.; Beraterin zu Asylverfahren sowie Zugang zu Arbeit und Ausbildung.

Bernd Overwien, Dr. phil. habil, war bis zu seiner Pensionierung Ende 2019 Hochschullehrer der Didaktik politischer Bildung an der Universität Kassel

Christine Reich war lange Jahre pädagogische Leiterin der Jugendbildungstätte Kurt Löwenstein. Seit 2014 ist sie Geschäftsführerin der Einrichtung und Vorstandsmitglied im Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB)

Stephan Schack, Dipl. Sozialpädagoge (FH), Master of cognitive neuroscience, Trainer, Berater & Coach für Demokratie, Interkultur, Partizipation und Kognitive Neurowissenschaften. Gesellschafter der 4S trainings gbr.

Dr. Christa D. Schäfer ist Pädagogin, Mediatorin und Trainerin. Im Bereich der Demokratiepädagogik beschäftigt sie sich u.a. mit den Themenfeldern Kommunikation, Konfliktbearbeitung, Partizipation und Wertschätzung.

Ute Schmidt baute 2007 die Landeskoordinierungsstelle für Demokratie und Toleranz in Mecklenburg-Vorpommern und leitet sie seit 2012 in der Landeszentrale für politische Bildung.

Tim Scholz, Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Europ. Ethnologie an der CAU Kiel, seit mehr als 20 Jahren in der außerschulischen politischen Jugendbildung aktiv, seit 2007 Bildungsreferent der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein, seit 2014 dort Pädagogische Leitung

Sabine Sommer, Dipl. Sozialpädagogin, Ausbilderin, Trainerin und Beraterin für Betzavta - Zusammenleben in ders Demokratie - Die Methode des Adam-Instituts , Diversity & Nicht-Diskriminierung. Gesellschafterin der 4S trainings gbr, Naumburg (Saale).

Maria Springenberg-Eich, Diplom-Ökonomin, leitende Ministerialrätin a.D., Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung NRW von 2004-2020.

Heinz Stapf-Finé, Dr. rer. pol., Professor für Sozialpolitik an der Alice Salomon Hochschule Berlin, Leiter des Masterstudiengangs Sozialmanagement und Direktor des Europa-Instituts für Sozial- und Gesundheitsforschung e.V.. Forschungsschwerpunkte: soziale Ungleichheit, Haltungen und Einstellungen zur Demokratie, sozialräumliche Demokratieentwicklung, freiwilliges Engagement in der Wohlfahrtspflege

Birgitta Wodke, Leitung des Berliner Beratungszentrums für Migration und Gute Arbeit BEMA

Stimmen zum Buch
"Insgesamt leistet der Band einen informativen und konstruktiven Einblick in das Themenfeld Flucht, Migration und politische Bildung. Die einzelnen Beiträge bieten zudem zahlreiche inspirierende Perspektiven für die weitere Beschäftigung mit diesem Thema in Forschung und Lehre. Der vernünftige Mensch, gleich wo er herkommt, wird sich scharfen Denkens so lange nicht versagen können, bis er nicht nur als Adressat politischer Bildung erfährt, was Freiheit und Gleichheit bedeuten."  
Dr. Christian Zimmermann, POLITIKUM 2022
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Wochenschau Wissenschaft

Neu
Coverabbildung Politische Bildung und Antisemitismus
Politische Bildung und Antisemitismus
Beiträge zur Analyse modernisierter Judenfeindschaft und ihrer pädagogischen Bearbeitung
In diesem Band sind fachwissenschaftliche und fachdidaktische Arbeiten zu Ausdrucksformen des Antisemitismus versammelt. Eine besondere Rolle spielen dabei der Israel-Palästina-Konflikt und seine Rezeption. Dieser Kontext rückt nach der Zäsur des 7. Oktober 2023 ins Zentrum, führt jedoch zu gro­ßen Verunsicherungen in Bildungsinstitutionen. Der Autor liefert Bestandsaufnahmen zum Wissen über Antisemitismus und diskutiert Antisemitismus bzw. Antisemitismusdebatten aus der Perspektive mündigkeitsorientierter politischer Bildung. Er erschließt didaktische Materia­lien zu Antisemitismus und zum Nahostkonflikt und analysiert (fehlende) Themenfelder, (implizit) enthaltene Annahmen und nicht-intendierte Effekte.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Wie kann Philosophieunterricht Demokratiebildung stärken? Die Autor*innen zeigen, wie philosophisches Denken Schüler*innen dabei unterstützt, zu urteilen, zu begründen und demokratische Fragen sachlich zu durchdringen.Beiträge aus Philosophiedidaktik, benachbarten Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaft verbinden normative Perspektiven mit empirischer Forschung. Im Mittelpunkt steht die Frage, was philosophische Reflexion im Unterricht leistet: Sie schärft Begriffe, öffnet Räume für begründete Kontroversen und fördert demokratische Urteilskraft. Der Band richtet sich an Lehrkräfte, Referendar*innen, Hochschullehrende und Wissenschaftler*innen, die Philosophieunterricht als Ort demokratischen Lernens weiterdenken wollen – in allen Jahrgangs- und Sekundarstufen.

46,90 €
Neu
Coverabbildung Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Perspektiven auf KI, digitale Handlungssouveränität und ökonomische Bildung
Die Digitalisierung prägt Bildung und Didaktik grundlegend – auch in der ökonomischen Bildung. Der Sammelband beleuchtet systematisch Chancen, Herausforderungen und Schnittstellen digitaler Entwicklungen. Die Beiträge zeigen, dass Digitalisierung weit über den Einsatz digitaler Technik hinausreicht: Sie verändert epistemische Grundlagen, didaktische Ansätze, Werthaltungen, Rollenbilder und Kompetenzanforderungen. Die Autor*innen thematisieren unter anderem Einstellungen und Kompetenzen von Lehrenden, erweiterte didaktische Möglichkeiten sowie neue Anforderungen, die die Digitalisierung an die ökonomische Bildung stellt.

46,90 €
Neu
Coverabbildung Wie über das Unfassbare lernen?
Wie über das Unfassbare lernen?
Beiträge zur „Holocaust Education“
Die Frage, wie mit den nationalsozialistischen Verbrechen umgegangen werden soll, beschäftigt die Politik, die Fachwissenschaften und -didaktiken sowie Kunst und Kultur seit dem Ende der faschistischen Herrschaft. Dieser Band schlägt dazu einen breiten, der historisch-politischen Bildung verpflichteten Zugang vor. Die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah steht somit immer auch mit der Gegenwart in Verbindung. Der Einzelne reflektiert über die eigene Lebenswelt sowie seine Eingebundenheit in wirtschaftliche und gesellschaftliche (Herrschafts-)Strukturen. Zugleich wird er angeregt, die Gesellschaft – demokratisch und den Menschenrechten angemessen – mitzugestalten.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Historik der Befreiung
Historik der Befreiung
Was ist Geschichte? Können wir aus ihr lernen? Ist festzustellen, wie es früher gewesen ist? Geschichten sind Narrationen. Wir erzählen sie standortgebunden und absichtsvoll, um Orientierung zu geben oder zu unterhalten. Unsere Geschichten sind gesellschaftliche Konstruktionen von Wirklichkeit. Sie sind wertvoll, aber sie können uns nicht sagen, wie es früher einmal war. Die Vergangenheit zeigt sich uns dort, wo uns etwas von früher befremdet. In alten Texten und materiellen Dingen, mit denen wir nichts anfangen können, konzentrieren sich die Veränderungen, die sich seit damals vollzogen haben. Sie machen uns neugierig. Sie faszinieren uns. Sie befreien uns von unserer Gegenwart.

36,90 €
Neu
Coverabbildung Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Interdisziplinäre Perspektiven auf den Begriff der Kritik in Bildungskontexten
Dieser Band versammelt Beiträge zur Bedeutung von Kritik in Bildung und Wissenschaft. Im Fokus steht, wie kritische Fachlichkeiten Forschung, Unterricht und gesellschaftliche Transformationsprozesse prägen.

31,90 €
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Coverabbildung Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Entwicklungen – Positionierungen – Reflexionen
Europa lässt sich als ein offenes Projekt zwischen Idee und politischer Realität verstehen. Dieser Band zeigt, wie Jugendarbeit und Jugendpolitik darin auftauchen – kritisch, vielfältig und im Spannungsfeld von Konflikten und Gestaltungsmöglichkeiten.

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Coverabbildung Menschenrechtsgeschichte neu denken
Menschenrechtsgeschichte neu denken
Für eine rassismuskritische historisch-politische Bildung und Geschichtstheorie
Der Eurozentrismus in vielen Menschenrechtserzählungen trägt zu praktischer rassistischer Diskriminierung bei. Für eine kritische politische Bildung gilt es, die theoretischen Grundlagen historischer Bildung und Forschung zu überdenken und zu verändern.

36,90 €
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Coverabbildung Über religiöse Vielfalt sprechen
Über religiöse Vielfalt sprechen
Wie der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gelingen kann
Wie kann das Sprechen über religiöse Vielfalt gelingen, und welche Rolle kommt der Wissenschaft dabei zu? Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zeigen das in diesem Band.

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Sinti* und Roma*
Zugänge der Politischen Bildung
Anhand von konkreten Unterrichtsmaterialien, didaktischen Kriterien und authentischen Sachinformationen eröffnen mehrheitlich communitybasierte Beiträge praxisnahe Zugänge der Politischen Bildung zum sensiblen wie heterogenen Themenfeld.

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Coverabbildung Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven
Was darf Kunst? Dieser Frage gehen die einzelnen Beiträge an konkreten Fallbeispielen aus der Unterrichtspraxis nach. Dabei stehen die Grenzen und Freiheiten von Kunst unter dem Aspekt von Demokratie- und Medienbildung im Fokus.

36,90 €
Coverabbildung Selbstbildung und Bürgeridentität
Selbstbildung und Bürgeridentität
Politische Bildung vor dem Hintergrund der politischen Theorie von Charles Taylor
Seit gut einem Jahrzehnt prägen Kompetenzmodelle und Entwürfe für Bildungsstandards die Diskussionen der Politikdidaktik. Jedoch beruht die bisherige Form dieser „Kompetenzorientierung“ – so die These des vorliegenden Buches – auf der weitgehend unreflektierten Umsetzung bildungspolitischer Vorgaben und dem zweifelhaften Argument der „Anschlussfähigkeit“. Entgegen aller Messbarkeitseuphorie zeigt Christian Meyer-Heidemann die Einseitigkeiten und Widersprüche der so genannten „Empirischen Wende“ der Politikdidaktik auf. Er rehabilitiert einen umfassenderen Anspruch politischer Bildung, der sich nicht auf eine Vermittlung von testbarem Wissen oder einen messbaren Einstellungswandel reduzieren lässt. Seine Argumentation ist inspiriert vom Denken des kanadischen Sozialphilosophen Charles Taylor, dessen wissenschafts- und politiktheoretische Einsichten – gemäß dem politiktheoretischen Ansatz der Politischen Bildung – für zeitgenössische Diskurse der Politikdidaktik herangezogen werden. Schließlich gelangt Meyer-Heidemann zu dem Fazit: Politische Bildung dient vor allem der Selbstbildung und das ihr angemessene Leitbild ist eine gelingende Bürgeridentität.

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Coverabbildung Rechte Jugendcliquen
Rechte Jugendcliquen
Zwischen Unauffälligkeit und Provokation. Eine empirische Studie
Rechte Cliquen sind mit ihrem Stil, ihrer Musik, ihren Protestformen und Einstellungen zu einem Bestandteil der deutschen Jugendkultur geworden. Sie stellen Politik, Zivilgesellschaft und Pädagogik vor Herausforderungen, die für die demokratische Entwicklung, politische Kultur und das soziale Klima des Zusammenlebens von besonderer Bedeutung sind. Die vorliegende zweite „Hessenstudie 2007“ untersucht erneut nach der ersten „Hessenstudie 1999“ die Erscheinungs- und Handlungsformen von rechten Jugendcliquen und geht der Frage nach, ob es sich um ein episodales oder um ein längerfristiges, sich verstetigendes Phänomen handelt. Dabei werfen die Autoren einen besonderen Blick auf politische und pädagogische Reaktionen und Umgangsformen in hessischen Kommunen.

13,99 €
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Coverabbildung Von Integrationskurs bis Zoo
Von Integrationskurs bis Zoo
Das innovative Potenzial außerschulischer politischer Bildung
Politische Bildung außerhalb der Schule – mitten in der Gesellschaft. In diesem Sammelband werden neue Orte und wichtigen Fragestellungen für die außerschulischen politischen Bildung untersucht. Was gibt es für neue Lernorte und Ansätze im Handlungsfeld, welche Herausforderungen zeigen sich und wie begegnen ihnen politische Bildner:innen?

23,99 €
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Coverabbildung Selbstständig
Selbstständig
Geschichtslernen als Befähigung zum historischen Denken. Festschrift für Andreas Körber zum 60. Geburtstag
Der Titel „Selbstständig“ der Festschrift für Andreas Körber betont das Ziel des Geschichtslernens, Schüler:innen zum eigenständigen historischen Denken zu befähigen. Spannende Beiträge adressieren Schwerpunkte von Körbers Arbeit und der Forschung.

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Coverabbildung Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Akteure, Strömungen, Geschichtspolitik
Das Buch befasst sich mit der Geschichtsdidaktik in der Weimarer Zeit und in der Zeit des Nationalsozialismus und zeigt ihre Einbindungen in das Feld des Politischen, wie in die Geschichtskulturen jener Zeit.

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Coverabbildung Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung ist zentraler Auftrag in Schule und Unterricht. Doch wie können Lehrpersonen für diese Aufgabe qualifiziert werden? Der Band versammelt empirische Studien, Konzepte und Praxisformen zur Demokratiebildung in der Lehrer:innenbildung.

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Coverabbildung Gesellschaftliches Lernen
Gesellschaftliches Lernen
Perspektiven – Erfahrungen – Entwicklungslinien
Der Band greift Fragen zu den Bereichen Gesellschaft, Bildung und Lernen für, über und mittels Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven auf und skizziert Gesellschaftliches Lernen als umfassenden Bildungsprozess in Schule und Hochschule.

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Coverabbildung Krieg und Frieden 1914 - 2014
Krieg und Frieden 1914 - 2014
Beiträge für den Geschichts- und Politikunterricht
Krieg und Frieden sind sowohl aus historischer als auch politischer Sicht von Bedeutung. Der vorliegende Band arbeitet die Begriffe Krieg und Frieden am Beispiel des Ersten Weltkriegs auf. Die Autoren erläutern alltagsgeschichtliche Beispiele und stellen neue Ansätze wie das Konzept des transnationalen Geschichtsunterrichts oder das binationale Projekt des deutsch-französischen Geschichtsbuchs vor. Des Weiteren werden innovative didaktische Ideen wie die Verwendung von Comics sowie Ausstellungsprojekte und medienpädagogische Vorschläge für den Unterricht zum Ersten Weltkrieg geboten. Im historischen Teil werden die Folgen des Ersten Weltkriegs betrachtet, die sich nicht nur auf das 20. Jahrhundert beziehen, sondern bis in die Gegenwart sichtbar sind. Dazu gehört der Versailler Vertrag und die darin festgelegte deutsche Kriegsschuld mit ihren Konsequenzen für das politische Bewusstsein der Deutschen und dessen Auswirkungen im Blick auf den Aufstieg des Nationalsozialismus. Aber auch die Folgen für die Geschichte Russlands bzw. der Sowjetunion, für ganz Osteuropa, den Balkan und den Nahen Osten werden betrachtet. Die Beiträge zur politischen Bildung befassen sich mit dem modernen Friedensverständnis, Perspektiven, Szenarien und Konzepten für eine friedliche Welt. Diese werden auf Grundlage der Kriege des 20. und 21. Jahrhunderts für Schule und Erwachsenenbildung aufbereitet.

28,99 €