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Inhaltsübersicht

Stefan Müller-Mathis, Alexander Wohnig
Konstruktionen der ungleichen Partizipation in Schulbüchern – Zur Einführung

Alexander Wohnig
Die Darstellung von Politikverdrossenheit als Merkmal des politischen Interesses junger Menschen in Schulbüchern

Kristina Wesle
An der Mündigkeit sparen? Jugendliche Bürger_innen zwischen Autonomie und Anpassung

Christophe Straub
Politische Partizipation als Spaßveranstaltung? Die Darstellung des Jugendparlaments in einem Schulbuch für den Politikunterricht

Sabine Ritter
Das Verschwinden der Ungleichheit. Zur Konstruktion der Mitte im Schulbuch

Stefan Müller-Mathis, Susanne Heil
Seiten der Beteiligung: Die Thematisierung von (Nicht-)Behinderung in Schulbüchern

Inga Niehaus
„Formuliere mögliche Zukunftswege für ausländische Kinder“ – 
Migration und Integration im Schulbuch und die didaktisch-pädagogische Adressierung von Schüler_innen

Stefan Müller-Mathis
Migration und Rechtsextremismus: Reflexions- und Handlungspräferenzen im Schulbuch

Christa Markom, Heidemarie Weinhäupl
Migration und Sprachkritik im Schulbuch und im Klassenzimmer

Sven Rößler
Mündigkeit als Erfahrung von Nicht-Identität: der Projekttag „Bin ich das im Schulbuch?”

Autorinnen und Autoren

Autor*innen

Susanne Heil
 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Heidelberg School of Education, Universität Heidelberg und Pädagogische Hochschule Heidelberg.

Christa Markom
Dr.in, Sozial- und Kulturanthropologin, Sozialpädagogin, Lektorin am Institut für Sozial- und Kulturanthropologie an der Universität Wien.

Stefan Müller-Mathis
Dr., wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Heidelberg School of Education, Universität Heidelberg und Pädagogische Hochschule Heidelberg.

Inga Niehaus
Dr., Forschungskoordinatorin, Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung.

Sabine Ritter
Dr., Universitätslektorin am Institut für Soziologie und Studiendekanin des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Universität Bremen.

Sven Rößler
wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Politische Bildung am Institut für Sozialwissenschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Christophe Straub
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Heidemarie Weinhäupl
Mag.a, Dissertantin am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien sowie Wissenschaftsredakteurin an der Donau-Universität Krems.

Kristina Wesle
Projektmitarbeiterin an der Heidelberg School of Education, Universität Heidelberg und Pädagogische Hochschule Heidelberg.

Alexander Wohnig
Dr., wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Heidelberg School of Education, Universität Heidelberg und Pädagogische Hochschule Heidelberg.

 

 

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Coverabbildung Wahlen entscheiden
Wahlen entscheiden
Wahlen und die soziale Frage – Repräsentation oder direkte Demokratie? – Wahlbeteiligung, Web 2.0, Wahl-O-Mat – Preis Politische Bildung 2017
PEGIDA, AfD, Erdoğan, Brexit, Trump – dass sind einige der populärsten politischen Schlagworte des abgelaufenen Jahres und gleichzeitig Chiffren für eine oft gestellte Diagnose: Die Demokratie „westlicher“ Prägung ist in Gefahr, auch in Deutschland im Jahr der Bundestagswahlen. Populisten scheinen weltweit auf dem Vormarsch, traditionsreiche Volksparteien erodieren, die Wechselwählerschaft nimmt zu, Bürger/-innen verlieren zunehmend Vertrauen in Parlamente und Regierungen, und insbesondere einkommensschwache und „bildungsferne“ Schichten, aber auch junge Menschen und langjährige Stammwähler/-innen bleiben den Wahlurnen fern. Gleichzeitig werden politische Entscheidungen immer häufiger in Gremien von Expert/-innen ausgelagert und Institutionen weiter gestärkt, die nicht vom Volk gewählt werden – etwa Zentralbanken oder die Europäische Kommission. Es ist notwendig zu unterscheiden, ob die aktuellen Entwicklungen die Demokratie als generelles Ordnungsprinzip infrage stellen, oder ob sie nicht vielmehr auf Defizite der Repräsentation hinweisen, wie sie beispielsweise in Deutschland vorherrscht. So beklagten etwa bis in die jüngste Zeit politische Kommentatoren die dramatisch sinkende Wahlbeteiligung. Die nun bei den Landtagswahlen im Jahr 2016 vielerorts gestiegene Wahlbeteiligung wird indes mit genauso viel Sorge kommentiert, profitieren doch vor allem Rechtspopulisten. Hat sich mit ihren Erfolgen also kurzfristig eine Lücke im Parteiensystem geschlossen, da sich mehr Bürger/-innen vertreten fühlen? Oder weist die Sehnsucht nach unmittelbarer Umsetzung eines vermeintlichen „Volkswillens“ auf verbreitete demokratiefeindliche Tendenzen hin? In jedem Fall müssen sich die etablierten Parteien und demokratischen Institutionen in Deutschland und darüber hinaus mit der Frage auseinandersetzen, warum sich so viele Menschen nicht mehr repräsentiert sehen. Das Themenheft zur Bundestagswahl 2017 benennt zu Beginn aktuelle Herausforderungen von Wahlen in einer demokratischen Gesellschaft. Die beiden darauf folgenden Beiträge thematisieren repräsentative und direkte Demokratie und diskutieren jeweils das Für und Wider. Im Anschluss daran sind das wachsende Problem der sozialen Schieflage niedriger Wahlbeteiligung am Beispiel von Großstädten in Nordrhein-Westfalen, aktuelle Entwicklungen bei Wahlkämpfen im Zeitalter von Web 2.0 sowie das Thema Jugendliche und politische Partizipation in Deutschland im Fokus. Zudem stehen praxisbezogene Beiträge zum Schwerpunktthema der Ausgabe zur Diskussion: Das mittlerweile etablierte Online-Tool „Wahl-O-Mat“, das Projekt „U18 – Die Wahl für Kinder und Jugendliche“, die „Juniorwahl“ sowie das Thema Wahlrecht und Generationengerechtigkeit in der politischen Bildung werden vorgestellt. Auch wird der „Preis Politische Bildung“ 2017 ausgeschrieben.

13,99 € - 18,00 €
Coverabbildung Demokratisch handeln im Politikunterricht
Demokratisch handeln im Politikunterricht
Projekte zur „Demokratie als Herrschaftsform“
Häufig wird die Position vertreten, Themen der „großen Politik“ könnten nicht sinnvoll als Unterrichtsprojekte umgesetzt werden. Denn Schülerinnen und Schüler seien mit solchen Themen und den damit verbundenen Herausforderungen überfordert. Sie besäßen – gerade in der Mittelstufe – kaum die nötigen Kompetenzen, um zur Lösung realer politischer Probleme beizutragen. Hans-Wolfram Stein, lange Jahre Politiklehrer an Bremer Schulen, tritt den Gegenbeweis an: Er stellt verschiedene Projekte vor, die er mit regulären Klassen im Rahmen des Politik- bzw. des Wirtschaftsunterrichts durchgeführt hat. Diesen Projekten ist gemeinsam, dass sie zu politischem Handeln mit praxiswirksamen Folgen in der „großen Politik“ geführt haben. Der Autor zeigt, wie diese Themen gefunden und aufgegriffen, wie die Projekte durchgeführt und wie die Ergebnisse gesichert und dargestellt wurden. Jedes dieser Projekte analysiert er zudem nach Kriterien des „Beutelsbacher Konsenses“ und in Blick auf die Demokratiepädagogik. Damit liegt erstmals eine detailgenaue Sammlung von Anregungen dafür vor, wie Projekte des „demokratischen Handelns“ curriculumbezogen im Regelunterricht gestaltet und durchgeführt werden können.

19,99 € - 24,80 €
Coverabbildung Mehr Partizipation - mehr Demokratie?
Mehr Partizipation - mehr Demokratie?
Ohne politische Partizipation ist eine Demokratie nicht denkbar.Jugendparlamente, Volksentscheide und Verfahren der Liquid Democracy sind in den letzten Jahren neben konventionelle Beteiligungsformen getreten. Die empirische Forschung zeigt allerdings, dass die neuen Möglichkeiten vor allem von höher gebildeten und gut verdienenden Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden. Heißt mehr Beteiligung also wirklich mehr Demokratie? Namhafte Autorinnen und Autoren präsentieren in diesem Band empirische Forschungsergebnisse und diskutieren die Frage, welche Konsequenzen daraus gezogen werden sollten.

9,80 €
Coverabbildung Demokratiepädagogik und Schulreform
Demokratiepädagogik und Schulreform
Ausgehend von der Feststellung, dass eine zeitgemäße Schulreform ohne demokratiepädagogisches Fundament undenkbar ist und Demokratiepädagogik zugleich eine Aufgabe gegenwärtiger Schulentwicklung ist, bündeln die hier versammelten Beiträge von Wolfgang Edelstein die verschiedenen Facetten dieses Zusammenhangs: Bildungsgerechtigkeit, die Förderung von Kompetenzen für die Zivilgesellschaft, Verantwortungslernen, Selbstwirksamkeitserfahrung und Perspektivenwechsel, Klassenrat, Ganztagsschule und Projektdidaktik werden als Eckpunkte demokratiepädagogischer Schulentwicklung und Schulreform behandelt.

24,80 €
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Wochenschau Wissenschaft

Neu
Coverabbildung Der historische Verstand
Der historische Verstand
Alle Gesellschaften erzählen ihre Geschichte ein ums andere Mal, in der Schule und in anderen kulturellen Kontexten. Dabei aber das historische Denken und das Geschichtsbewusstsein zu fördern, ist weniger verbreitet. Denn das bedeutet, die simplifizierten und simplifizierenden Versionen der Vergangenheit infrage zu stellen, die voller nationaler Meistererzählungen stecken. Es ist nötig, diese zu hinterfragen, sich mit den Praktiken von Historikern und Sozialwissenschaftlern auseinanderzusetzen und ein kritisches Denken zu entwickeln. Mit zahlreichen Beispielen aus der Geschichte verschiedener Länder und in verständlicher Sprache, die sich an ein breites Publikum richtet, plädiert Mario Carretero in diesem Buch für eine Geschichtsvermittlung, die sich auf das Verständnis der Komplexität von Geschichte und auf die Entmystifizierung der traditionellen Erzählungen stützt. Das ursprünglich in spanischer Sprache verfasste Buch wurde bereits ins Englische, Französische und Italienische übersetzt.  Das Buch enthält einen Epilog über die aktuellen Herausforderungen der KI für die Geschichtsvermittlung.

34,90 €
Neu
Coverabbildung Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Wie kann Philosophieunterricht Demokratiebildung stärken? Die Autor*innen zeigen, wie philosophisches Denken Schüler*innen dabei unterstützt, zu urteilen, zu begründen und demokratische Fragen sachlich zu durchdringen.Beiträge aus Philosophiedidaktik, benachbarten Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaft verbinden normative Perspektiven mit empirischer Forschung. Im Mittelpunkt steht die Frage, was philosophische Reflexion im Unterricht leistet: Sie schärft Begriffe, öffnet Räume für begründete Kontroversen und fördert demokratische Urteilskraft. Der Band richtet sich an Lehrkräfte, Referendar*innen, Hochschullehrende und Wissenschaftler*innen, die Philosophieunterricht als Ort demokratischen Lernens weiterdenken wollen – in allen Jahrgangs- und Sekundarstufen.

46,90 €
Neu
Coverabbildung Politische Bildung und Antisemitismus
Politische Bildung und Antisemitismus
Beiträge zur Analyse modernisierter Judenfeindschaft und ihrer pädagogischen Bearbeitung
In diesem Band sind fachwissenschaftliche und fachdidaktische Arbeiten zu Ausdrucksformen des Antisemitismus versammelt. Eine besondere Rolle spielen dabei der Israel-Palästina-Konflikt und seine Rezeption. Dieser Kontext rückt nach der Zäsur des 7. Oktober 2023 ins Zentrum, führt jedoch zu gro­ßen Verunsicherungen in Bildungsinstitutionen. Der Autor liefert Bestandsaufnahmen zum Wissen über Antisemitismus und diskutiert Antisemitismus bzw. Antisemitismusdebatten aus der Perspektive mündigkeitsorientierter politischer Bildung. Er erschließt didaktische Materia­lien zu Antisemitismus und zum Nahostkonflikt und analysiert (fehlende) Themenfelder, (implizit) enthaltene Annahmen und nicht-intendierte Effekte.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Frieden braucht Mut und Gestaltung
Frieden braucht Mut und Gestaltung
Plädoyer für eine Kultur des Friedens, für eine Stärkung der Vereinten Nationen, der UN-Charta und des Völkerrechts
Wie können Konflikte konstruktiv gelöst werden und wie lassen sich Friedensprozesse nachhaltig gestalten? Wie können die Vereinten Nationen, die UN-Charta und das Völkerrecht gestärkt werden? Das Buch analysiert die Risiken, die mit der aktuellen Sicherheitspolitik und der militärischen Aufrüstung verbunden sind. Es liefert Denkanstöße für eine Friedensgestaltung und zeigt Wege auf, wie über Diplomatie und Krisenprävention Konflikte entschärft werden könnten. Das Konzept der Friedenslogik wird vorgestellt und friedenslogisches Handeln erklärt.

23,99 €
Neu
Coverabbildung Wie über das Unfassbare lernen?
Wie über das Unfassbare lernen?
Beiträge zur „Holocaust Education“
Die Frage, wie mit den nationalsozialistischen Verbrechen umgegangen werden soll, beschäftigt die Politik, die Fachwissenschaften und -didaktiken sowie Kunst und Kultur seit dem Ende der faschistischen Herrschaft. Dieser Band schlägt dazu einen breiten, der historisch-politischen Bildung verpflichteten Zugang vor. Die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah steht somit immer auch mit der Gegenwart in Verbindung. Der Einzelne reflektiert über die eigene Lebenswelt sowie seine Eingebundenheit in wirtschaftliche und gesellschaftliche (Herrschafts-)Strukturen. Zugleich wird er angeregt, die Gesellschaft – demokratisch und den Menschenrechten angemessen – mitzugestalten.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Historik der Befreiung
Historik der Befreiung
Unsere Geschichten und die Vergangenheit
Was ist Geschichte? Können wir aus ihr lernen? Ist festzustellen, wie es früher gewesen ist? Geschichten sind Narrationen. Wir erzählen sie standortgebunden und absichtsvoll, um Orientierung zu geben oder zu unterhalten. Unsere Geschichten sind gesellschaftliche Konstruktionen von Wirklichkeit. Sie sind wertvoll, aber sie können uns nicht sagen, wie es früher einmal war. Die Vergangenheit zeigt sich uns dort, wo uns etwas von früher befremdet. In alten Texten und materiellen Dingen, mit denen wir nichts anfangen können, konzentrieren sich die Veränderungen, die sich seit damals vollzogen haben. Sie machen uns neugierig. Sie faszinieren uns. Sie befreien uns von unserer Gegenwart.

36,90 €
Neu
Coverabbildung Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Perspektiven auf KI, digitale Handlungssouveränität und ökonomische Bildung
Die Digitalisierung prägt Bildung und Didaktik grundlegend – auch in der ökonomischen Bildung. Der Sammelband beleuchtet systematisch Chancen, Herausforderungen und Schnittstellen digitaler Entwicklungen. Die Beiträge zeigen, dass Digitalisierung weit über den Einsatz digitaler Technik hinausreicht: Sie verändert epistemische Grundlagen, didaktische Ansätze, Werthaltungen, Rollenbilder und Kompetenzanforderungen. Die Autor*innen thematisieren unter anderem Einstellungen und Kompetenzen von Lehrenden, erweiterte didaktische Möglichkeiten sowie neue Anforderungen, die die Digitalisierung an die ökonomische Bildung stellt.

46,90 €
Neu
Coverabbildung Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Interdisziplinäre Perspektiven auf den Begriff der Kritik in Bildungskontexten
Dieser Band versammelt Beiträge zur Bedeutung von Kritik in Bildung und Wissenschaft. Im Fokus steht, wie kritische Fachlichkeiten Forschung, Unterricht und gesellschaftliche Transformationsprozesse prägen.

31,90 €
Neu
Coverabbildung Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Entwicklungen – Positionierungen – Reflexionen
Europa lässt sich als ein offenes Projekt zwischen Idee und politischer Realität verstehen. Dieser Band zeigt, wie Jugendarbeit und Jugendpolitik darin auftauchen – kritisch, vielfältig und im Spannungsfeld von Konflikten und Gestaltungsmöglichkeiten.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Menschenrechtsgeschichte neu denken
Menschenrechtsgeschichte neu denken
Für eine rassismuskritische historisch-politische Bildung und Geschichtstheorie
Der Eurozentrismus in vielen Menschenrechtserzählungen trägt zu praktischer rassistischer Diskriminierung bei. Für eine kritische politische Bildung gilt es, die theoretischen Grundlagen historischer Bildung und Forschung zu überdenken und zu verändern.

36,90 €
Neu
Coverabbildung Über religiöse Vielfalt sprechen
Über religiöse Vielfalt sprechen
Wie der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gelingen kann
Wie kann das Sprechen über religiöse Vielfalt gelingen, und welche Rolle kommt der Wissenschaft dabei zu? Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zeigen das in diesem Band.

38,99 €
Neu
Coverabbildung Sinti* und Roma*
Sinti* und Roma*
Zugänge der Politischen Bildung
Anhand von konkreten Unterrichtsmaterialien, didaktischen Kriterien und authentischen Sachinformationen eröffnen mehrheitlich communitybasierte Beiträge praxisnahe Zugänge der Politischen Bildung zum sensiblen wie heterogenen Themenfeld.

32,90 €
Neu
Coverabbildung Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven
Was darf Kunst? Dieser Frage gehen die einzelnen Beiträge an konkreten Fallbeispielen aus der Unterrichtspraxis nach. Dabei stehen die Grenzen und Freiheiten von Kunst unter dem Aspekt von Demokratie- und Medienbildung im Fokus.

36,90 €
Coverabbildung Selbstbildung und Bürgeridentität
Selbstbildung und Bürgeridentität
Politische Bildung vor dem Hintergrund der politischen Theorie von Charles Taylor
Seit gut einem Jahrzehnt prägen Kompetenzmodelle und Entwürfe für Bildungsstandards die Diskussionen der Politikdidaktik. Jedoch beruht die bisherige Form dieser „Kompetenzorientierung“ – so die These des vorliegenden Buches – auf der weitgehend unreflektierten Umsetzung bildungspolitischer Vorgaben und dem zweifelhaften Argument der „Anschlussfähigkeit“. Entgegen aller Messbarkeitseuphorie zeigt Christian Meyer-Heidemann die Einseitigkeiten und Widersprüche der so genannten „Empirischen Wende“ der Politikdidaktik auf. Er rehabilitiert einen umfassenderen Anspruch politischer Bildung, der sich nicht auf eine Vermittlung von testbarem Wissen oder einen messbaren Einstellungswandel reduzieren lässt. Seine Argumentation ist inspiriert vom Denken des kanadischen Sozialphilosophen Charles Taylor, dessen wissenschafts- und politiktheoretische Einsichten – gemäß dem politiktheoretischen Ansatz der Politischen Bildung – für zeitgenössische Diskurse der Politikdidaktik herangezogen werden. Schließlich gelangt Meyer-Heidemann zu dem Fazit: Politische Bildung dient vor allem der Selbstbildung und das ihr angemessene Leitbild ist eine gelingende Bürgeridentität.

23,99 €
Coverabbildung Rechte Jugendcliquen
Rechte Jugendcliquen
Zwischen Unauffälligkeit und Provokation. Eine empirische Studie
Rechte Cliquen sind mit ihrem Stil, ihrer Musik, ihren Protestformen und Einstellungen zu einem Bestandteil der deutschen Jugendkultur geworden. Sie stellen Politik, Zivilgesellschaft und Pädagogik vor Herausforderungen, die für die demokratische Entwicklung, politische Kultur und das soziale Klima des Zusammenlebens von besonderer Bedeutung sind. Die vorliegende zweite „Hessenstudie 2007“ untersucht erneut nach der ersten „Hessenstudie 1999“ die Erscheinungs- und Handlungsformen von rechten Jugendcliquen und geht der Frage nach, ob es sich um ein episodales oder um ein längerfristiges, sich verstetigendes Phänomen handelt. Dabei werfen die Autoren einen besonderen Blick auf politische und pädagogische Reaktionen und Umgangsformen in hessischen Kommunen.

13,99 €
Neu
Coverabbildung Von Integrationskurs bis Zoo
Von Integrationskurs bis Zoo
Das innovative Potenzial außerschulischer politischer Bildung
Politische Bildung außerhalb der Schule – mitten in der Gesellschaft. In diesem Sammelband werden neue Orte und wichtigen Fragestellungen für die außerschulischen politischen Bildung untersucht. Was gibt es für neue Lernorte und Ansätze im Handlungsfeld, welche Herausforderungen zeigen sich und wie begegnen ihnen politische Bildner:innen?

23,99 €
Neu
Coverabbildung Selbstständig
Selbstständig
Geschichtslernen als Befähigung zum historischen Denken. Festschrift für Andreas Körber zum 60. Geburtstag
Der Titel „Selbstständig“ der Festschrift für Andreas Körber betont das Ziel des Geschichtslernens, Schüler:innen zum eigenständigen historischen Denken zu befähigen. Spannende Beiträge adressieren Schwerpunkte von Körbers Arbeit und der Forschung.

36,90 €
Neu
Coverabbildung Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Akteure, Strömungen, Geschichtspolitik
Das Buch befasst sich mit der Geschichtsdidaktik in der Weimarer Zeit und in der Zeit des Nationalsozialismus und zeigt ihre Einbindungen in das Feld des Politischen, wie in die Geschichtskulturen jener Zeit.

26,90 €
Neu
Coverabbildung Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung ist zentraler Auftrag in Schule und Unterricht. Doch wie können Lehrpersonen für diese Aufgabe qualifiziert werden? Der Band versammelt empirische Studien, Konzepte und Praxisformen zur Demokratiebildung in der Lehrer:innenbildung.

46,90 €