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Produktinformationen
Gesellschaftswissenschaftliche Fächerverbünde sind an Schulen in fast allen deutschen Bundesländern anzutreffen. Jedoch besteht an den Hochschulen und Universitäten noch kaum ein Angebot, die Studierenden in Theorie und Praxis auf das integrative Lehren und Lernen vorzubereiten. Dieser Band gibt erstmals einen Überblick über bestehende Strukturen der ersten und zweiten Phase der Lehrkräftebildung für gesellschaftswissenschaftliche Fächerverbünde. Gleichzeitig diskutiert er Modelle und Ansätze, die für die Professionalisierung von zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern als notwendig erachtet werden. Die Beiträge wurden sowohl von Hochschuldozentinnen und -dozenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz als auch von Lehrerinnen und Lehrern verfasst, die in der 2. Phase der Lehrkräftebildung in Deutschland tätig sind.
Inhaltsübersicht

Vorwort der Herausgeberin und der Herausgeber

 

 

Blick auf das deutschsprachige Ausland

 

Peter Gautschi: Lehrerinnen- und Lehrer-Bildung für Gesellschaftswissenschaften in der deutschsprachigen Schweiz. Ein Einblick

 

Thomas Hellmuth: Vielfalt, Verwirrung oder Verirrung? Kritisch-produktive Überlegungen zu Fächerverbünden in Österreich

 

 

Blick auf bundesdeutsche Länder: Erste Phase/Hochschullehre

 

Maik Wienecke: Das Fach Gesellschaftswissenschaften an Brandenburger Schulen und als Studienfach an der Universität Potsdam

 

Nikola Forwergk, Marcel Grieger: Gesellschaftslehre in Niedersachsen. Herausforderungen und Ausbildungskonzepte

 

Andreas Eberth, Theresa Bechtel, Friedrich Huneke, Christiane Meyer, Dirk Lange, Meik Zülsdorf-Kersting: Gesellschaftslehre unterrichten lernen. Zur Struktur und Evaluation eines integrativen Seminarangebots für Studierende an der Leibniz Universität Hannover

 

Matthias Busch, Michell W. Dittgen, Leif O. Mönter: Das digital gestützte Lernmodul „Gesellschaftslehre“ (di:GL) als Beitrag zur Professionalisierung im Integrationsfach

 

Christian Winklhöfer, Sonja Schwarze, Karin Meendermann: Interdisziplinäres Lehren lernen. Ein Konzept für die Hochschule

 

Florian Johann, Thomas Brühne: Kompetenzmodell für ein mögliches Schulfach „Gesellschaftswissenschaften“. Eine empirische Herleitung

 

 

Blick auf bundesdeutsche Länder: Zweite Phase/Vorbereitungsdienst bzw. Referendariat


Dirk Witt: Integrierte Ausbildung im Lernbereich Gesellschaftswissenschaften in Hamburg in der zweiten Phase der Lehrkräfteprofessionalisierung

 

Johann Knigge-Blietschau: Ausbildung für das Fach Weltkunde in Schleswig-Holstein. Stand, Defizite, Ausblick

 

 

Blick in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Aktionen und Diskussionen

 

Dana Maria Kier: Rationale Zukunftsorientierung oder euphorische Illusion? Die Entstehung des Faches Gesellschaftslehre in Nordrhein-Westfalen von 1969 bis 1976

 

Daniel Ullrich: Ein bundesweites Netzwerk Gesellschaftswissenschaften

 

Peter Gautschi: Schulfach Gesellschaftswissenschaften. Unterwegs in die Zukunft

 

 

Fazit: Vergleichendes Resümee und Impulse

 

Monika Fenn: Professionalisierung von Lehrkräften für das Unterrichten eines gesellschaftswissenschaftlichen Fächerverbundes. Vergleichendes Resümee, Diskussion und Impulse

 

 

Abstracts

Autorinnen und Autoren

Autor*innen

Theresa Bechtel arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Didaktik der Demokratie der Leibniz Universität Hannover und lehrt am ebenfalls an der Leibniz Universität Hannover ansässigen Institut für Politikwissenschaften im Bereich Didaktik der Politischen Bildung.


PD Dr. Thomas Brühne ist Akademischer Oberrat für Geographie und ihre Didaktik an der Universität Koblenz. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich u. a. mit Grundsatzfragen gesellschaftswissenschaftlicher Fachdidaktik.


Prof. Dr. Matthias Busch ist Professor für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften an der Universität Trier. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der historisch-politischen Bildung, die demokratische Schul- und Unterrichtsentwicklung, die Erinnerungskultur und Partizipation in europäischen Grenzräumen, das fächerübergreifende Lernen in gesellschaftswissenschaftlichen Fächern sowie das Lernen und Lehren in der digitalen Gesellschaft.


Michell W. Dittgen ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich „Didaktik der Gesellschaftswissenschaften“ an der Universität Trier und promoviert zu Interdisziplinarität in gesellschaftswissenschaftlichen Fächer(verbünde)n in Deutschland aus der Perspektive von Lehrkräften.


Prof. Dr. Andreas Eberth ist Professor für Geographie mit Schwerpunkt Bildung für Nachhaltige Entwicklung an der Universität Passau. 2019–2021 hat er an der Leibniz Universität Hannover im Projekt „Entwicklung eines strukturbildenden Lehrkonzepts im lehrerbildenden Masterstudiengang für das Fach Gesellschaftslehre als Fächerverbund aus Erdkunde, Geschichte, Politik-Wirtschaft an Gesamtschulen“ mitgearbeitet.


Prof. Dr. Monika Fenn ist seit 2012 Professorin für Didaktik der Geschichte am Historischen Institut der Universität Potsdam, nachdem sie zuvor elf Jahre als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der LMU München und fast elf Jahre als Lehrerin tätig war. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Professionalisierung von Geschichtslehrkräften in allen Berufsphasen, der Digitalisierung, der Museen und Archive, dem frühen historischen Lehren und Lernen. Sie gibt die Buchreihen „Geschichtsunterricht erforschen“ und „Starter Geschichte“ mit heraus.


Nikola Forwergk ist Doktorandin zum Thema „Unterrichten von Gesellschaftswissenschaften“ an der Universität Göttingen im Fachbereich Didaktik der Geschichte sowie Lehrerin für die Fächer Politik/Wirtschaft und Geschichte.


Prof. Dr. Peter Gautschi ist Professor für Geschichtsdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Luzern/Schweiz, wo er auch das Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen (IGE) leitet. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geschichtsunterricht, Public History sowie Lehrplan- und Lehrmittelentwicklung. Er ist u. a. Mitherausgeber der Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften.


Dr. Marcel Grieger ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Politikwissenschaft/Didaktik der Politik sowie Projektmanager des Schlözer-Programms-Lehrerbildung an der Universität Göttingen. Er forscht in den Gesellschaftswissenschaften u. a. zu Selbstwirksamkeitserwartungen und dem Fortbildungsverhalten von Lehrkräften.


Prof. Dr. Thomas Hellmuth ist Professor für Didaktik der Geschichte an der Universität Wien und Vorstand des Instituts für Geschichte sowie stellvertretender Leiter des Zentrums für Lehrer*innenbildung. Seine Forschungsschwerpunkte sind Theorien und Methoden der Geschichts- und Politikdidaktik (v.a. Subjektorientierung), Kritische Geschichtsdidaktik, historisch-politische Bildung, Geschichte der Bildung, Kulturgeschichte (insbesondere Frankreichs seit dem 19. Jahrhundert) sowie Regional- und Lokalgeschichte.


Friedrich Huneke ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fachdidaktik Geschichte am Historischen Seminar der Leibniz Universität Hannover und Lehrer am St. Ursula Gymnasium ebd., Beiratsmitglied des ZeitZentrums Zivilcourage (Hannover), Mitglied der niedersächsischen Lehrplankommission für den Geschichtsunterricht an der Oberstufe 2017, Mitglied im Arbeitskreis der Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission, Schulbuchautor.


StR Florian Johann ist Lehrer für die Fächer Geographie und Biologie sowie Doktorand und Lehrbeauftragter an der Universität Koblenz. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich mit Grundsatzfragen im Bereich Fachdidaktik der Gesellschaftswissenschaften.


Dana Maria Kier ist Doktorandin am Lehrstuhl für Geschichte der Universität Duisburg-Essen. Im Rahmen ihrer Dissertation „Zukunftsgestaltung durch Schulreformen – Gesamtschulen und das Fach Gesellschaftslehre als Form des ‚social engineering‘“ beschäftigt sie sich mit der Einführung der Gesamtschule und des Faches Gesellschaftslehre in NRW in den 1970er Jahren.


Johann Knigge-Blietschau ist Lehrer an einer Gemeinschaftsschule mit Oberstufe in Eckernförde (Schleswig-Holstein) und Landesfachberater für das Fach Weltkunde am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH). Er bietet die einzige Ausbildungsveranstaltung für Weltkunde in Schleswig-Holstein an, koordiniert die Fortbildungsangebote und war an der Erstellung der Fachanforderungen (des Bildungsplans) beteiligt.


Prof. Dr. Dirk Lange ist Professor für Didaktik der Politischen Bildung an der Universität Wien und der Leibniz Universität Hannover. Er leitet das Demokratiezentrum Wien und ist Direktor des Instituts für Didaktik der Demokratie. Seine aktuellen Forschung beziehen sich auf das Bürger*innenbewusstsein, Inclusive Citizenship, Alltagspolitik und Demokratiedidaktik.


Dr. Karin Meendermann ist Oberstudienrätin im Hochschuldienst am Institut für Politikwissenschaft der WWU Münster. Neben Grundlagen in den fachwissenschaftlichen Bereichen Ökonomie, Politikwissenschaft und Soziologie vermittelt sie Inhalte der sozialwissenschaftlichen Fachdidaktik. Als Herausgeberin der Reihe „Münsteraner Forum zur politischen Bildung“ ist sie an einer professionsorientierten und qualitativ hochwertigen Lehramtsausbildung interessiert.


Prof. Dr. Christiane Meyer ist Professorin im Fachgebiet Didaktik der Geographie an der Leibniz Universität Hannover. Ihre Forschung bezieht sich u. a. auf die Entwicklung eines strukturbildenden Lehrkonzepts im lehrerbildenden Masterstudiengang für das Fach Gesellschaftslehre als Fächerverbund aus Erdkunde, Geschichte, Politik-Wirtschaft an Gesamtschulen sowie Unterrichtsmodelle und Bildungsangebote für (angehende) Lehrkräfte zur Bewusstseinsbildung sowie gesellschaftlichen und räumlichen Transformation.


Prof. Dr. Leif Mönter ist Professor für Didaktik der Geographie an der Universität Vechta. Seine Forschungsschwerpunkte sind u. a. Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, Politische Bildung und Geographieunterricht, Antirassismus und Interkulturalität sowie Geographie und Integrationsfächer.


Dr. Sonja Schwarze ist Akademische Rätin am Institut für Didaktik der Geographie an der WWU Münster und aktuell als nebenamtliche Lehrkraft am Joseph-Haydn-Gymnasium in Senden tätig. In Forschung und Lehre beschäftigt sie sich v.a. mit dem Raum als Konstrukt, sprachsensiblen Geographieunterricht und Mensch-Umwelt-Beziehungen. Zudem interessiert sie sich für die Bildung von nachhaltiger Entwicklung und Fragen hinsichtlich des fächerverbindenden Lehrens und Lernens im Kontext der Geographie.


Daniel Ullrich ist stellvertretender Landesfachberater für das Fach Gesellschaftswissenschaften und Fachreferent für die Fächer Geschichte, Sozialkunde/Politik und Gesellschaftswissenschaften am saarländischen Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM). Zu seinen Interessenschwerpunkten gehören die Weiterentwicklung des Faches Gesellschaftswissenschaften, Differenzierung und Individualisierung, Leseförderung sowie die Digitalisierung im Fachunterricht.


Dr. Maik Wienecke ist ausgebildeter Lehrer für die Fächer Geographie und Politische Bildung an Gymnasien und gegenwärtig als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und verantwortlicher Dozent für den Studiengang Gesellschaftswissenschaften am Historischen Institut der Universität Potsdam im Fachbereich Didaktik der Geschichte tätig.


Dr. Christian Winklhöfer ist Studienrat im Hochschuldienst am Institut für Didaktik der Geschichte der WWU Münster. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich v.a. mit historischer Urteilsbildung sowie mit der Präsentation und Rezeption von Geschichte im Museum. Zudem interessiert er sich für Mediengeschichte und Medienbildung sowie für Fragen des fächerverbindenden historischen Lehrens und Lernens.


Dirk Witt ist Lehrer an einer Hamburger Stadtteilschule und Fachseminarleiter für den Lernbereich Gesellschaftswissenschaften am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in Hamburg. Er bildet an der Universität Hamburg Studierende im Integrierten Schulpraktikum aus und hat die Bildungspläne für den Lernbereich Gesellschaftswissenschaften an Stadtteilschulen mitentwickelt. Seine Interessenschwerpunkte sind das Unterrichten im gesellschaftswissenschaftlichen Fächerverbund, der inklusive Fachunterricht sowie der gesellschaftswissenschaftliche Anfangsunterricht.


Prof. Dr. Meik Zülsdorf-Kersting ist Professor am und Vorstand des historischen Seminars an der Leibnitz Universität Hannover. Seine Forschung bezieht sich u. a. auf die Entwicklung eines strukturbildenden Lehrkonzepts im lehrerbildenden Masterstudiengang für das Fach Gesellschaftslehre als Fächerverbund aus Erdkunde, Geschichte, Politik-Wirtschaft an Gesamtschulen, interdisziplinärer Unterrichtsforschung sowie historische Lehr-Lernforschung.

Stimmen zum Buch

„Der Sammelband ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg hin zur Herausbildung eines sichtbaren, wissenschaftlichen Fachdiskurses - ein Weg, den es unbedingt weiter zu verfolgen gilt.“

Melanie Richter-Oertel, SEHEPUNKTE

Kurzbeschreibung
Der Band gibt einen Überblick über Strukturen der ersten und zweiten Phase der Lehrkräftebildung für gesellschaftswissenschaftliche Fächerverbünde. Er diskutiert Modelle und Ansätze, die für die Professionalisierung von Lehrkräften notwendig sind.
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