Außerschulische Lernorte neu entdeckt
Wie selbstreguliertes Lernen in Gedenkstätten tiefgreifende Lernprozesse fördert
- von
- Cornelia Dold
Wie können tiefgreifende Lernprozesse im Fach Geschichte und insbesondere an außerschulischen historischen Lernorten gefördert werden? Wie kann historische Kompetenz sichtbar gemacht und bewertet werden? Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum des Buchs. Ein neu entwickeltes Führungskonzept für das ehemalige Konzentrationslager Osthofen wurde in mehreren Studien evaluiert. Es zeigt exemplarisch, dass gerade die Verknüpfung fachlicher, sprachlicher und inhaltlicher Methoden in selbstregulierten Lernumgebungen tiefgreifende Lernprozesse fördert.
Ebenso liefert das Buch die Validierung eines Leitfadens zur Bewertung historischer Kompetenz in Form der sogenannten Sachfachliteralität.
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| Bestellnummer: | 41073 |
|---|---|
| EAN: | 9783734410734 |
| ISBN: | 978-3-7344-1073-4 |
| Format: | Broschur |
| Reihe: | Wochenschau Wissenschaft |
| Erscheinungsjahr: | 2020 |
| Auflage: | 1 |
| Seitenzahl: | 288 |
1 Einleitung
2 Theoretischer Hintergrund
2.1 Geschichts- und Erinnerungskultur
2.1.1 Ein außerschulischer Lernort – Lernen in Gedenkstätten
2.1.2 Das KZ Osthofen
2.1.3 Das ehemalige KZ Osthofen – Der Weg zur Gedenkstätte
2.1.4 Die Gedenkstätte KZ Osthofen als Lernort – Das pädagogische Angebot
2.2 Die Förderung tiefgreifender Lernprozesse am außerschulischen Lernort
2.2.1 Selbstreguliertes Lernen am außerschulischen Lernort
2.2.2 Emotionale Einstellungen zum Lernen am außerschulischen Lernort
2.2.3 Die Rolle von Motivation im Lernprozess am außerschulischen Lernort
2.2.4 Fachbezogene Selbstwirksamkeitserwartung
2.2.5 Tiefgreifendes Lernen – Sachfachliteralität
2.3 Die Entwicklung historischer Kompetenzen
2.3.1 Fachsprache und historisches Lernen
2.3.2 Historical Thinking Concepts
2.3.3 Das Messen historischer Kompetenz
2.4 Übergeordnete Forschungsfrage
3 Lernmaterial – Entwickeln von Szenarien für tiefgreifendes Lernen
3.1 Das Lernmaterial der „aktivierten Rundgänge“
3.2 Fachsprachen- und Methodentraining
3.3 Das Messen historischer Kompetenz – Ein neuer Leitfaden
4 Struktur der Untersuchungen
5 Erste Studie – Pilotierung des Materials
5.1 Fragestellungen und Hypothesen
5.2 Methode
5.2.1 Stichprobe
5.2.2 Design: Unabhängige und abhängige Variablen
5.2.3 Erhebungsinstrumente
5.3 Versuchsablauf
5.4 Ergebnisse
5.4.1 Kritische Prüfung der Testinstrumente
5.4.2 Prüfung der Hypothesen
5.5 Diskussion
5.6 Zwischenfazit und Ausblick
6 Erste Hauptstudie
6.1 Fragestellungen und Hypothesen
6.2 Methode
6.2.1 Stichprobe
6.2.2 Design: Unabhängige und abhängige Variablen
6.2.3 Erhebungsinstrumente
6.3 Versuchsablauf
6.4.1 Kritische Prüfung der Testinstrumente
6.4.2 Prüfung der Hypothesen
6.5 Diskussion
6.6 Zwischenfazit und Ausblick
7 Zweite Hauptstudie
7.1 Fragstellungen und Hypothesen
7.2 Methode
7.2.1 Stichprobe
7.2.2 Design: Unabhängige und abhängige Variablen
7.2.3 Erhebungsinstrumente
7.3 Versuchsablauf
7.4 Ergebnisse
7.4.1 Kritische Prüfung der Testinstrumente
7.4.2 Prüfung der Hypothesen
7.5 Diskussion
7.6 Zwischenfazit und Ausblick
8 Dritte Hauptstudie
8.1 Fragestellungen und Hypothesen
8.2 Methode
8.2.1 Stichprobe
8.2.2 Design: Unabhängige und abhängige Variablen
8.2.3 Erhebungsinstrumente
8.4 Ergebnisse
8.4.1 Kritische Prüfung der Testinstrumente
8.4.2 Prüfung der Hypothesen
8.5 Diskussion
8.6 Zwischenfazit und Ausblick
9 Gesamtdiskussion
10 Fazit und Ausblick
Cornelia Dold, geboren 1991, Studium Geschichte und Deutsch für das Lehramt an Gymnasien (M. Ed.) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 2019 Promotion. Von 2015 bis 2019 pädagogische Mitarbeiterin in der Gedenkstätte KZ Osthofen. Seit 2019 Leiterin des Hauses des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz in Mainz.
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